Forsa-Umfrage: Deutsche wollen Homöopathie!

72 % der Deutschen hingegen wünschen sich ausdrücklich die Freiheit Homöopathie und andere komplementäre Heilverfahren nutzen zu können. Die Bürger sind mit der Entwicklung der letzen Jahrzehnte zufrieden: Die meisten Kassen ermöglichen ihnen den Zugang zur ärztlichen Homöopathie und anderen komplementären Verfahren.

70% der Anwender sind zufrieden

50 % der Deutschen haben homöopathische Arzneien ausprobiert, 70 % sind mit dem Ergebnis zufrieden bis sehr zufrieden[i]. Diese Selbstbeobachtung steht im Einklang mit großen europäischen Studien: Werden Menschen über Jahrzehnte überwiegend oder ergänzend zu anderen Therapien mit komplementärmedizinischen Verfahren wie der Homöopathie  behandelt, sinken die Kosten im Alter deutlich. Sie sind seltener schwer krank und brauchen signifikant weniger Krankenhausaufenthalte, Operationen und Medikamente[ii]. Anders gesagt, sie sind einfach gesünder als ihre Altersgenossen[iii].

Dreiviertel der Deutschen wünschen sich staatliche Förderung der Homöopathieforschung und 85 % der Bürger wollen, dass sie an deutschen Universitäten erforscht wird. Der Wunsch der Bürger ist durch das Grundgesetz ausdrücklich geschützt, ebenso wie die verantwortliche und freie Berufsausübung der Ärzte:

Quellen und Nachweise:

Alle Zahlen zu deutschen Bundesbürgern beziehen sich auf  die Forsa-Umfrage im Auftrag des Bundesinstituts für Pharmazeutische Forschung 2017

[ii] Interessanterweise gilt diese Beobachtung auch in verschiedenen sozialen Milieus

[iii] Hans-Peter Studer,  André Busatob, Comparison of Swiss Basic Health Insurance Costs of Complementary and Conventional Medicine,

Forschende Komplementärmedizin 2011;18:315–320,  Peter Kooreman,  Erik W. Baars, Patients whose GP knows complementary medicine tend  to have lower costs and live longer, Eur J Health Econ, 2012 Dec;13(6):769-76 (GP bedeutet  Allgemeinmediziner/Hausarzt)

Was das Grundgesetz dazu sagt:

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Die wichtigsten Fragen für die geforderte Forschung

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